Der
Operationsraum bildet das Herzstück der Klinik.
| Ausgerüstet mit einem hydraulisch heb- und schwenkbaren
Operationstisch, mit einem Inhalationsnarkosegerät,
mit der Ausrüstung für Elektrochirurgie vor allem
aber mit dem speziellen Instrumentarium um selbst aufwendige
Gelenks- und Knochenoperationen durchführen zu können
(Marknagelung, Platten, Schrauben, extrakutane Schienung,
... ). |
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Die überwiegende Mehrzahl der hier durchgeführten
Operationen fällt allerdings eher in die Gruppe der „Routineoperationen“ wie
Sterilisation von Katzen und Hündinnen (genau genommen
müsste man „Kastration“ sagen – schließlich
wird ja nicht bloß unterbunden, sondern es werden die
Keimdrüsen - also beide Eierstöcke - vollständig
entfernt!). Übrigens: auch bei der Katze entfernen wir
nicht nur beide Eierstöcke sondern zusätzlich auch
die gesamte Gebärmutter! In den
meisten Fällen wäre dieser Mehraufwand bei |
der Katze nicht
unbedingt nötig, wir haben aber langfristig dermaßen gute
Erfolge, dass wir dabei bleiben (natürlich ohne Mehrkosten zu
berechnen!). Der Nachteil der längeren Naht ist bei entsprechend
guter Nahttechnik kein wirklicher Nachteil! Wichtigste Voraussetzung:
bestes Nahtmaterial (wir verwenden nur Nahtmaterial, das der Körper
des Patienten wieder abbauen kann bzw. für die Hautnähte
chirurgischen Stahldraht) und höchste Hygiene! Diesbezüglich
darf es keine Kompromisse geben.
Und noch eine Besonderheit unserer Klinik wäre zu erwähnen:
interessierten Patientenbesitzern geben wir sehr gerne die Möglichkeit,
die Operation ihres Lieblings durch eine Glasscheibe vom Wartezimmer
aus aus nächster Nähe „live“ zu verfolgen.
"Wir haben nichts zu verstecken und wir können stolz
sein auf unsere Arbeit!"
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